Integrität – A Protest Song

Due to the awesome feedback I got on “Bis zum Mond” – the love song I’ve wrote for my wife – I have decided to publish another song I wrote and recorded back then. The song’s called “Integrität” and it’s a protest song. Or even more precise: A protest poem with a sound. Although the lyrics were written more than 10 years back they seem more actual than ever … Unfortunately …  

 

 

Lyrics (in German): 

Ich hab’ von Dir die Schnauze voll
Du interessierst mich nicht mehr
Deine Worte sind Kaskaden
Gedanke hohl und leer.
Als Potemkinsches Dorf ist Deine Stadt erbaut
Bist nicht Schwarz, nicht weiß,
weder leise noch laut.
Der Ellenbogen hat Deinen Geist längst übermannt
Doch dein Gedankengut ist Mitte
und wie’s scheint bin ich der Rand

Ich lese in Dir
doch ich glaube es nicht
Ich schau Dir ins Gesicht
und eine Welt zerbricht
Zerbricht in tausend Stücke
welche Miene, welche Blicke
und ich fülle diese Lücke mit Integrität

Ich kann die Menschen nicht verstehen
die so wie Du die Welt verdrehen
Sie ihrer Sinne ganz berauben
und mir meine Zukunft stehlen
Hassenswert ist das
und mir ekelt vor Dir
Lebst Dein Leben nicht für Echtes,
sondern nur für die Zier
Doch ich habe nicht nur Hass in mir
Auch ein wenig Angst vor Dir
Ich fürchte Deine Werte, Deine Haltung
und Deine Gier

Ich lese in Dir
doch ich glaube es nicht
Ich schau Dir ins Gesicht
und eine Welt zerbricht
Zerbricht in tausend Stücke
welche Miene, welche Blicke
und ich fülle diese Lücke mit Integrität

Siehst Dich selbst als Epizentrum
Keine Spur von Transzendenz
Lügst Dein Umfeld an
Schamlos Deine Eloquenz
Nutzt was Du hast,
um dir Vorteile zu schaffen
Füllst mit allem was nur möglich
Deine übervollen Taschen
Die Menschen sind zu dumm,
um Deinen Eigennutz zu raffen
Wenn sie’s schnallen, das schwör ich,
greift die Menschheit zu den Waffen
Zu den Waffen, um sich vom Tyrannen zu befreien
Und Du, Du blöder Wichser,
wirst den Frevel noch bereuen

Ich lese in Dir
doch ich glaube es nicht
Ich schau Dir ins Gesicht
und eine Welt zerbricht
Zerbricht in tausend Stücke
welche Miene, welche Blicke
und ich fülle diese Lücke mit Integrität

Ich hab’ von Dir die Schnauze voll
Du interessierst mich nicht mehr
Deine Worte sind Kaskaden
Gedanke hohl und leer.
Als Potemkinsches Dorf ist Deine Stadt erbaut
Bist nicht Schwarz, nicht weiß,
weder leise noch laut.
Der Ellenbogen hat Deinen Geist längst übermannt
Doch dein Gedankengut ist Mitte
und wie’s scheint bin ich der Rand

Ich lese in Dir
doch ich glaube es nicht
Ich schau Dir ins Gesicht
und eine Welt zerbricht
Zerbricht in tausend Stücke
welche Miene, welche Blicke
und ich fülle diese Lücke mit Integrität

 

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